Konzept zur Prävention von sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen und Intervention im Verdachtsfall

Seit Januar 2015 verfügt die Schule über ein detailliert ausgearbeitetes Präventionskonzept zu sexualisierter Gewalt und Intervention im Verdachtsfall.

Das Konzept beinhaltet die schulinterne Organisationsstruktur, präventive Maßnahmen sowie einen Leitfaden für die Intervention im konkreten Verdachtsfall.
Präventive Arbeit im schulischen Bereich versteht sich nicht als Angebot, sondern als Erziehungshaltung der pädagogischen Fachkräfte. Sie will kontinuierlich wirken und Kinder/Jugendliche in ihren Kompetenzen stärken und ihre Autonomie fördern, um sie weitgehend vor sexuellen Übergriffen (sei es im öffentlichen Raum, im häuslichen Umfeld oder durch Gleichaltrige) zu schützen.
Sie wirkt selbstverständlich auch in vielen anderen Lern- und Lebensbereichen positiv, zum Beispiel bei der Entwicklung eines positiven Selbstwertgefühls, der Verbesserung des Sozialverhaltens und des sozialen Klimas in der Gruppe, beim Konfliktmanagement sowie der Gewaltprävention.